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[20170117bildungskonferenz]

„Gut aufwachsen im Kreis Düren“ – lokale Präventions- und Bildungskonferenz

17.01.2017:

Zur ersten lokalen Präventions- und Bildungskonferenz hatte die Gemeinde Merzenich in Zusammenarbeit mit dem Kreis Düren Vereine, Schulen, Bildungseinrichtungen, Erzieherinnen und Interessierte in die Mensa der Gesamtschule eingeladen.

Frau Ricken-Melchert, Leiterin des Amtes für Demografie, Kinder, Jugend, Familie und Senioren, stellte das Projekt „Kein Kind zurücklassen – Kommunen in NRW beugen vor" den Gästen vor. Ein Impulsvortrag von Prof. Dr. Brake zum Thema „Gewalt gegen Kinder" schilderte eindeutig wie wichtig Prävention für die ersten Entwicklungsjahre von Kindern ist.

Auf dieser Grundlage erarbeiteten die Anwesenden in Gruppen Angebote für Familien die in der Gemeinde Merzenich bereits vorhanden sind und viel Zuspruch finden und welche zusätzlichen Angebote noch wünschenswert wären.

Als

- Angebot eines Schnullercafes für Eltern

- Begleitung der Kinder und ihrer Familien beim Übergang von der Kita in die Schule

- Vernetzung Schule/Gemeinde/Vereine

- Ansprechpartner vor Ort (Familienlotsen/Familienpaten) benennen

- Mitarbeiterin des Jugendamtes i.S. Sprechstunden in der Gemeinde im Amtsblatt vorstellen

Dies sind nur einige der erarbeiteten Ergebnisse. Diese Projekte sollen kurzfristig in Angriff genommen werden.

Mit der Teilnahme des Kreises Düren am Modellprojekt der Landesregierung und der Bertelsmann Stiftung „Kein Kind zurücklassen – Kommunen in NRW beugen vor" wurden auf Kreisebene zahlreiche Ansätze zum Auf- und Ausbau einer lückenlosen Präventionskette erarbeitet, um bestehende Angebote für Kinder und Familie zu vernetzen. Es sollen gezielt diejenigen erreicht werden, die Hilfe benötigen.

Die Gestaltung einer lückenlosen Präventionskette kann jedoch nur gemeinsam gelingen. Daher ist es wichtig, dass die verschiedenen Bereiche miteinander kooperieren.

Bürgermeister Georg Gelhausen freute sich über die aktive Mitarbeit bei der Erarbeitung der Ziele. „Jetzt muss intensiv an der Verwirklichung der Ziele gearbeitet werden. Dies ist die Herausforderung für die nächsten Monate." Er bedankte sich bei den

Ergebnis wurden nachstehende Projekte priorisiert:

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