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Gemeinde Merzenich, Kolpingstadt Kerpen und RWE Power bauen das Netz der „Freizeitwege“ weiter aus

Gemeinde Merzenich, Kolpingstadt Kerpen und RWE Power bauen das Netz der „Freizeitwege“ weiter aus

Neue „Freizeitwege“ steigern den Erholungswert der Landschaft zwischen Buir und Merzenich für die Menschen der Region. Davon überzeugten sich dieser Tage die Bürgermeister Georg Gelhausen und Dieter Spürck bei einer Fahrradtour in dem landwirtschaftlich geprägten Bereich südlich der A 4. Dort hat RWE Power in den vergangenen Jahren weitere Wirtschaftswege ausgebaut, Bäume und Sträucher gepflanzt und einzelne Punkte „möbliert“, wie es in der Fachsprache der Planer heißt. So wurden Bänke aufgestellt, Schutzhütten errichtet und Infotafeln aufgestellt.

Sie sind Teil des Freizeitwegekonzepts, das von dem Unternehmen finanziert und mit der Gemeinde Merzenich und der Stadt Kerpen entwickelt wird. Merzenich, Morschenich, Golzheim und Buir sollen auch für Radfahrer und Fußgänger besser untereinander vernetzt werden. Das Wegenetz erstreckt sich jetzt über 21 Kilometer. An den neuen „Erzählstationen“ „Merzenich“, „Golzheimer Dreieck“ und „Morschenich-neu“ bekommen Interessierte Daten und Fakten zu Rekultivierung und Ortsgeschichte.

Neuerdings ist das Konzept in die App „RWE erleben“ eingebunden. Sie stellt dem Nutzer viele Touren und Wanderstrecken in der Region zur Verfügung. Gleichzeitig liefert sie Hintergrund-Informationen zu dem, was die Menschen unterwegs sehen und erleben können.

„Wir haben durch den Tagebau große Bereiche aufgeben müssen, die unsere Bürger früher in ihrer Freizeit aufgesucht haben. Deswegen sorgen wir dafür, dass die verbliebenen Wege und Flächen im Interesse der Spaziergänger, Radfahrer und Freizeitsportler aufgewertet werden“, umreißt Merzenichs Bürgermeister Georg Gelhausen (auf dem Foto rechts) das Ziel des gemeinsamen Projekts.

Kerpens Bürgermeister Dieter Spürck (links) meint: „Die lange unterschätzte Feldflur südlich der A 4 ist kein Ausweichraum und kein Ersatz für die Bereiche, in denen noch der Tagebau Hambach und einige Kieswerke arbeiten. Sie hat ihren eigenen Wert und ihren eigenen Reiz, den wir mit dem Freizeitwegekonzept hervorheben wollen. Vernetzung findet im Rahmen unseres Konzepts nicht nur über Wege und Routen, sondern auch über eine Attraktivierung der Umgebung statt. Wir möchten, dass sich unsere Bürgerinnen und Bürger dort gerne aufhalten.“

Michael Eyll-Vetter (mitte), Leiter der Tagebauentwicklung von RWE Power: „Bergbau und Bürger leben im Revier in ganz enger Nachbarschaft. Sie gelingt, wenn man nicht nur die unmittelbaren Belange verfolgt, sondern sich auch jenseits der Abbaugrenzen engagiert. Ich würde mich freuen, wenn unser gemeinsames Freizeitwegekonzept weiterhin Anklang bei den Bürgern in den nahegelegenen Dörfern findet.“

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