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Zwei Künstler – viele Kontraste: Neue Ausstellung bei Kunst im Foyer der Stadtwerke wird „Kontrastreich“

Zwei Künstler – viele Kontraste: Neue Ausstellung bei Kunst im Foyer der Stadtwerke wird „Kontrastreich“

  •  Kunst im Foyer Ausstellung „Kontrastreich“ läuft vom 07. November 2019 bis 19. März 2020
  • Dürener Künstler Christiane Mucha und Stefan Pott stellen ihre Werke aus
  • Wechselausstellung der Stadtwerke Düren fördert regionale Kunstszene

Verschiedene Techniken, verschiedene Materialien, analog und digital – „Kontrastreich“ sind bei Christiane Mucha und Stefan Pott nicht nur die Bilder. Die beiden Künstler präsentieren ihre außergewöhnlichen Werke bei der neuen Kunst im Foyer Ausstellung der Stadtwerke Düren (SWD). Mucha zeigt große, farbintensive Leinwandarbeiten zum Thema Ende & Anfang, Pott eine Auswahl seiner Fine Art Prints: Ein Zusammenspiel aus Fotografie, Scan und Gestaltungssoftware. Mucha und Pott haben ihre Werke schon deutschlandweit ausgestellt ­– jetzt sind ausgewählte Werke der Dürener Künstler auch in Düren zu sehen. Im Foyer des Hauptgebäudes der SWD sind die kontrastreichen Bilder vom 07. November 2019 – 19. März 2020 ausgestellt. Der Eintritt ist frei.

„Bei dieser Kunst im Foyer Ausstellung gibt es etwas Neues: Gleich zwei Künstler stellen ihre Werke aus. Christiane Mucha und Stefan Pott sind bekannte Größen in der Dürener Kunstszene. Und trotz ihrer Kontraste bei der Herangehensweise vereint sie doch die Leidenschaft für die Kunst – das sieht man deutlich in ihren Werken“, freut sich SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke. Auf großen Leinwänden verbildlicht Christiane Mucha einzelne Lebensereignisse, indem sie das Zusammenspiel von Wetterphänomenen farbintensiv darstellt. Stefan Pott zeigt bei Kunst im Foyer Bilder aus seiner Reihe „Mysterienzucht“ – eine Auswahl an rätselhaft, abstrakten Bilderwelten. Die Werke der beiden Künstler sind im Foyer des SWD-Hauptgebäudes vom 07. November bis 19. März 2020 zu sehen – werktags von 08:00 bis 17 Uhr.

„Kontrastreich“: Eigene Geschichten und der Reiz des Unerklärlichen

„Inspiration finde ich vor allem in der Arbeit mit Menschen. Ich arbeite mit vielen Altersstufen, dieses Miteinander bereichert meine Arbeit sehr“, erzählt Christiane Mucha. „Bei meiner Kunst ist mir ist immer wichtig, dass die Menschen in meine Bilder eintauchen können und sich dabei ihre ganz eigene Geschichte stricken“, so Christiane Mucha weiter. Die Künstlerin hat an der Kunstakademie NRW studiert und gründete 2016 die Kunstschule „KunsTraum an der Rur“ in Düren-Lendersdorf. Einer der Lehrer an der Kunstschule ist Stefan Pott. Der freischaffende Künstler ist außerdem Gründer des Designstudios „Mütter&Ikonen“. „Ich habe schon mal zusammen mit Christiane ausgestellt und das hat toll harmoniert. Ich arbeite generell gerne mit anderen Künstlern zusammen, weil ich so immer neue Einblicke in verschiedene Techniken und Konzepte erhalte“, erklärt Stefan Pott. In seiner Kunst arbeitet Pott mit abstrakten Bildern, die zum Nachdenken anregen: „Das Rätselhafte und Unerklärliche hat für mich eine unübertroffene Magie.“

Stadtwerke Düren engagieren sich für regionale Kunst- und Kulturszene

„Die Dürener Kunst- und Kulturszene zu fördern ist für uns selbstverständlich. Wir nehmen unser Motto ‚Für Dich. Für Düren.‘ wörtlich und möchten den Dürener Bürgerinnen und Bürgern damit gerne etwas zurückgeben“, sagt SWD-Geschäftsführer Heinrich Klocke. Mit Kunst im Foyer bieten die SWD Künstlerinnen und Künstlern der Region eine besondere Möglichkeit, ihre Werke der Öffentlichkeit zu zeigen und ihren Bekanntheitsgrad zu steigern. Zum Kulturangebot in Düren steuert der regionale Energie- und Wasserversorger aber noch mehr bei – unter anderem die SWD.KOMMedy.ABENDE. Außerdem unterstützten die SWD die Dürener Musikschule und fördern über die SWD-Kulturstiftung zahlreiche weitere Projekte.

Künstlerinnen und Künstler gesucht: Jetzt für eigene Ausstellung bewerben!

Künstlerinnen und Künstler aus der Region sind herzlich eingeladen, sich per Mail an juergen.schulzstadtwerke-duerende um eine eigene Ausstellung zu bewerben.

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